März 2022

15-Seen-Wanderung im Allgäu

Füssen - Brunnen 24 km

Vor allem in der Übergangszeit vom Winter in den Frühling, wenn die Wege unten an den Seen schon schneefrei, die Berge im Hintergrund aber noch weiss sind, ist diese Strecke mit knapp 100 km und 1000 Höhenmetern märchenhaft schön. Hier folgte ich keinem markierten Fernwanderweg, sondern entwarf vorher eine eigene Idealroute, die viele dieser schönen Seen verbindet.

Ich bin die Strecke nicht immer in geographisch richtiger Reihenfolge gewandert und legte sie in nur drei Tagen zurück. Zum Nachwandern gliedere ich sie hier aber in kürzere Etappen und beschreibe sie in einheitlicher Richtung.

Ich starte am Bahnhof in Füssen. Schon nach wenigen Minuten spaziere ich durch die schöne Altstadt.

 

 

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© Günter Kromer— Füssen - Spitalkirche

Man kann die gesamte 100 km Tour ohne schweren Rucksack wandern und in beliebig viele Etappen aufteilen, da man mit Übernachtung in Füssen sehr viele Orte entlang der Route ideal mit Bus erreicht.

Vorbei an der Spitalkirche spaziere ich zur Brücke und fotografiere vom anderen Ufer des Lech den Blick hinüber zum Kloster St. Mang und dem Schloss.

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© Günter Kromer

Dann gehe ich wieder über die Brücke zurück und wandere teils am Ufer, teils etwas abseits, zum nahegelegenen Lechfall.

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© Günter Kromer— Füssen - Lechfall
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© Günter Kromer— Füssen - Felsschlucht beim Lechfall

Dann wandere ich hinauf zum Kalvarienberg. Von der Aussichtsplattform am Gipfel blicke ich hinab nach Füssen. Dahinter sehe ich den Hopfensee, in der Ferne erkenne ich Forgensee und Weißensee.

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© Günter Kromer— Blick vom Kalvarienberg nach Füssen

Vor allem wegen dem Blick zum Schwansee lohnt sich dieser Aufstieg. Dahinter erkennt man Schloss Neuschwanstein und Schloss Hohenschwangau.

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© Günter Kromer— Aussicht vom Kalvarienberg Füssen

Aber auch den Lech, der hier auf österreichischem Boden fließt, sehe ich von hier oben.

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© Günter Kromer

Dann wandere ich hinab zum Schwansee, der noch komplett zugefroren ist.

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© Günter Kromer— Schwansee

Vor dieser Etappenwanderung sollte man sich im März erkundigen, ob die Wege schon schneefrei sind. Manchmal kann es auch noch im März bis hinab zum auf etwa 800 m Höhe gelegenen Forggensee schneien. Bei meiner Wanderung sind nur sehr wenige, ausgesprochen kurze Streckenabschnitte noch schneebedeckt. Nur beim Übergang vom Schwansee zum Alpsee muss ich auf dem Fischersteig an einigen Stellen wegen Vereisung aufpassen, und beim Wanderweg am südlichen Ufer des Alpsee sehe ich viele Spaziergänger auf dem tagsüber getauten, nachts bei minus 7 Grad wieder gefrorenen Boden rutschen.

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© Günter Kromer— Alpsee

Den Alpsee umrunde ich heute komplett.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer— Alpsee
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© Günter Kromer— Alpsee mit den beiden Schlössern

Da ich beide Schlösser schon kenne, verzichte ich auf Besichtigungen. Fast alle Touristen gehen nur zum weltberühmten Schloss Neuschwanstein, mir dagegen gefällt die Einrichtung im Schloss Hohenschwangau viel besser.

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© Günter Kromer— Schloss Hohenschwangau
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© Günter Kromer— Alpsee

Vom Alpsee spaziere ich auf dem auch von Pferdekutschen frequentierten Fahrweg etwa 100 Höhenmeter hinauf zum Schloss, fotografiere es von außen und gehe wieder auf der selben Strecke hinab, da die anderen Wanderwege heute zu vereist sind. Ich hätte gerne auch die berühmte Schlossansicht von der oberhalb über eine Schlucht führenden Marienbrücke aufgenommen, doch diese ist momentan wegen Bauarbeiten gesperrt.

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© Günter Kromer— Schloss Neuschwanstein

Von der Bushaltestelle spaziere ich nun auf bequemem Weg zurück zum Schwansee, den ich nun auch vom sonnigeren Ufer aus sehe.

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© Günter Kromer— Schwansee
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© Günter Kromer

Brunnen - Lechbruck Campingplatz 22 km

Dann führt mich meine Wanderung zu der großen Lechbrücke am Rande von Füssen und anschließend am Lech entlang zum Forggensee.

Diese Etappe wandere ich in Nord-Süd-Richtung, da ich dadurch immer die Alpengipfel vor statt hinter mir sehe. Wie schon erwähnt, beschreibe ich die 100 km Rundwanderstrecke aber einheitlich, also diese Etappe von Süden nach Norden.

Von Füssen aus führt die Route zuerst am Lech entlang zum Forggensee. Dieser Stausee wird nur in den Sommermonaten voll aufgestaut. Dann fahren hier Ausflugsschiffe und die kleinen Hafenanlagen der Segelclubs sowie die Strandbäder sind vermutlich gut gefüllt. In der kalten Jahreszeit kann man dagegen an vielen Bereichen des Ufers den nun trockenen Seegrund bestaunen und manchmal auch ein paar hundert Meter weit hinaus spazieren.

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© Günter Kromer— Forggensee im Winter

Nördlich von Brunnen verlässt der Weg für eine Weile das Ufer. Vom großen Bannwaldsee sehe ich auf dieser Route nur einmal einen kleinen Bereich. Ich hätte dieser Tour ebenso passend den Namen "12-Seen-Wanderung" oder "20-Seen-Wanderung" geben können, je nachdem, ob ich nur Seen zähle, deren Ufer ich direkt erreiche und ob ich auch kleine Weiher neben der Strecke dazu rechne.

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© Günter Kromer

Bald komme ich am kleinen Hegratsrieder See vorbei.

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© Günter Kromer— Hegratsrieder See
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© Günter Kromer

Dann komme ich am Schapfensee vorbei.

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© Günter Kromer— Schapfensee

Noch einige Kilometer weit wandere ich über sonnige Höhen, dann führt mich der Weg zuerst kurz hinab zum Halblech. Anschschließend spaziere ich lange Zeit direkt am Ufer des Premer Lechsee entlang. Die Stauseen am Lech bieten vielen verschiedenen Wasservögeln einen idealen Lebensraum. Wer gerne Vögel beobachtet, für den ist dies hier ein Paradies.

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© Günter Kromer

Die Kombination der vielen schönen Stauseen mit der schneebedeckten Alpenkette im Hintergrund empfinde ich als unglaublich schön. Im Sommer ist hier sicherlich sehr viel los, aber jetzt begegne ich nur ganz selten anderen Menschen, höre fast nirgends Autolärm und kann die Stille der Natur ungestört genießen.

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© Günter Kromer— Premer Lechsee

Oft führt mich die Wanderung weit abseits von Straßen und Häusern am Ufer entlang.

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© Günter Kromer

Wer die Wanderung abkürzen will, kann kurz vor Lechbruck über die Brücke und direkt in den Ort hinein gehen. Ich umrunde aber hier noch den Lechstausee Urspring

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© Günter Kromer— Lechbruck
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© Günter Kromer— Lechstausee Urspring

Ich umrunde den Lechstausee Urspring fast komplett und steige dann bei der Haltestelle Lechbruck-Campingplatz in den Bus, der mich in etwa 30 Minuten zurück nach Füssen bringt.

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© Günter Kromer— Lechstausee Urspring

Lechbruck Campingplatz - Roßhaupten Campingplatz 16 km

Nun wandere ich von der Bushaltestelle aus wieder in Richtung Füssen, nun am westlichen Ufer der Lechseen und des Forggensee entlang.

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© Günter Kromer— Lechstausee Urspring
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© Günter Kromer— Lechbruck

Bei Lechbruck schmücken kleine Inseln und eine schmale Landzunge das Ufer.

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© Günter Kromer

Nun wandere ich am Ufer entlang südwärts und komme wieder an der Stromschnelle vorbei, die ich auch schon von der anderen Seite gesehen habe.

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© Günter Kromer

Der Lech ist auch zwischen den großen Stauseen teilweise recht breit aufgestaut.  Bis zur Staustufe 2 kann ich oft am Ufer spazieren.

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© Günter Kromer

Bei Staustufe 2 gehe ich zuerst auf die Staumauer und genieße eine Weile die Aussicht zu Alpen, Fluss und Premer Lechsee.

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© Günter Kromer— Premer Lechsee
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© Günter Kromer— Premer Lechsee
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© Günter Kromer— Staumauer

Dann wandere ich sieben Kilometer abseits des Lech über die hügelige Voralpenlandschaft. Dieser Umweg lohnt sich, denn unterwegs komme ich am sehr idyllischen Schmutterweiher vorbei.

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© Günter Kromer— Schmutterweiher

Bei Staustufe 1 erreiche ich wieder den Lech. Von der Staumauer blicke ich hinab auf das Kraftwerk.

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© Günter Kromer— Lech Staustufe 1

Nun führt mich meine Wanderroute oft direkt am Ufer des Forggensee entlang.

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© Günter Kromer— Forggensee
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© Günter Kromer— Forggensee

Auch hier erkennt man deutlich, wie wenig Wasser im Winter in diesem großen Stausee ist.

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© Günter Kromer— Forggensee im Winter
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© Günter Kromer— Forggensee

Kurz nachdem ich auf einer Straßenbrücke einen tief eingeschnittenen Bach überquere, erreiche ich die Bushaltestelle Roßhaupten Campingplatz. Hier können Wanderer, die nur kurze Tagesetappen zurücklegen wollen, nach Füssen fahren.

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© Günter Kromer

Roßhaupten Campingplatz - Hopfen 13 km

Wo im Sommer ein Strandbad zum Schwimmen einlädt, könnte man im Winter über weite Sandflächen spazieren.

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© Günter Kromer

Mal führt der Weg direkt am Ufer des Forggensee entlang, mal mit etwas Abstand. Mal spaziere ich über schmale Wurzelpfade, mal über asphaltierte Radwege.

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© Günter Kromer— Forggensee
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© Günter Kromer— Forggensee

Kurz nach dem heute natürlich ebenfalls völlig trockenen Hafen des Segelclub Füssen, etwas nördlich vom Festspielhaus, verlasse ich das Ufer und folge einer kaum befahrenen Nebenstraße nach Eschach.

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© Günter Kromer

Danach spaziere ich auf einem Wanderweg zum Hopfensee, den ich rechtzeitig zum Sonnenuntergang erreiche.

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© Günter Kromer— Hopfensee

Nachdem die letzten roten Farben den Himmel verlassen haben, steige ich in den Bus und fahre zurück nach Füssen.

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© Günter Kromer— Hopfensee

Hopfen - Weißensee 13 km

Am frühen Morgen geht es weiter. Fünf Grad unter Null, aber bei Windstille und kräftigem Sonnenschein kommt es mir nicht so kalt vor. Ein Teil der Seeoberfläche ist noch gefroren.

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© Günter Kromer— Hopfensee

Zuerst spaziere ich über etwa zwei Drittel des Seerundwegs.

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© Günter Kromer— Hopfensee Seerundweg

Die Morgenstimmung ist herrlich!

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© Günter Kromer— Hopfensee

Am südlichen Ufer folge ich kurz dem Wanderweg in Richtung Füssen, biege dann aber auf einen Weg ab, der über Straße und Bahnlinie in Richtung Weißensee führt. Nun umrunde ich den Weißensee fast komplett.

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© Günter Kromer— Weißensee

Wer die Etappe am Weißensee beenden will, folgt am östlichen Ufer noch kurz dem Seerundweg und fährt von der Haltestelle an der B 310 nach Füssen zurück.

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© Günter Kromer— Weißensee

Die große Wanderstrecke führt vom Ostufer nun 1,5 km weit auf der Zufahrtstraße zum Alatsee hinauf. Dieser ist im März noch meist zugefroren.

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© Günter Kromer— Alatsee

Wer die Strecke um 3 Kilometer und 200 Höhenmeter abkürzen will, kann auf den Abstecher hinauf zur Saloberalpe verzichten, aber ich empfehle ihn sehr. Vom Parkplatz am Alatseeführt ein breiter Weg hinauf zur sonnigen Alm an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Obwohl schon unten ein Schild darauf hinweisst, dass die Alm erst ab Ende März bewirtschaftet wird, spazieren heute viele Menschen hier hinauf.

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© Günter Kromer— Saloberalpe
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© Günter Kromer— Saloberalpe
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© Günter Kromer— Blick von der Saloberalpe zum Alatsee

Dann gehe ich wieder hinab zum See und folge nun dem weit abseits der Straße führenden Winterwanderweg zum Obersee. In dem schattigen Tal liegt heute noch Schnee.

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© Günter Kromer

Auch der Obersee ist teilweise noch gefroren.

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© Günter Kromer— Obersee

Im Restaurant am Ufer des Mittersee esse ich zu Mittag. Dann komme ich noch am kleinen Gipsbruchweiher vorbei und erreiche bald die Altstadt von Füssen.

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© Günter Kromer— Füssen

Meine Streckenskizzen und der GPS-Track zu dieser Strecke steht kostenlos auf der Internetplattform outdooractive.com. Datenschutzhinweis: Mit dem Klick auf diesen Link verlasst Ihr meine Seite und kommt direkt zu outdooractive.com.

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