11.-17.3.19

RheinBurgenWeg

D-Wanderer km 3543 - ...

11.3.19 Rolandseck - Remagen 16 km

xxx Wie immer stelle ich unterwegs nur wenige unbearbeitete Fotos direkt von der Kamera auf die Homepage. Die endgültige Auswahl der besten Belichtungen sowie viele weitere Fotos stelle ich erst zuhause nach der Reise auf die Homepage, ebenso die endgültige Textversion und den kurzen Film xxx

 

Der RheinBurgenWeg führt von Bingen nach Rolandseck bzw. in umgekehrter Richtung. Ich wandere ihn von Nord nach Süd. Um die Mittagszeit fahre ich mit dem Zug von Lahnstein, wo ich heute morgen den Lahnwanderweg beendete, nach Rolandseck. 

Im alten Bahnhofsgebäude befindet sich ein Kunstmuseum, das heute aber geschlossen ist.

 

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© Günter Kromer— Bahnhof Rolandseck - Arp Museum

Ein gut markierter Verbindungsweg führt mich zuerst kurz am Rhein entlang und danach zu einer Burgruine hinauf, wo am Rolandsbogen der RheinBurgenWeg offiziell beginnt - oder endet, je nachdem, in welche Richtung man ihn wandert.

Gegenüber wird der Drachenfels am Rheinsteig gerade von einem Sonnenstrahl beleuchtet.

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© Günter Kromer— Blick vom Rolandsbogen zum Drachenfels

Die erste Etappe führt vor allem durch recht abwechslungsreichen Wald. Mal wachsen in einem großen Waldstück so viele Stechpalmen, wie ich es noch nie zuvor an einem Fleck gesehen habe, mal umrankt viel Efeu die Baumstämme - es wird nie langweilig. Ab und zu blicke ich oberhalb des Rheintals in weite Ferne. Ein großes Wildschweingehege ist ein weiteres Schmankerl dieser Strecke.

Bald erreiche ich die wunderbare Antoniuskirche in Remagen. Diese Kirche sieht nicht nur von außen sehr schön aus. Innen wurden die Wände mit großformatigen, sehr farbenfrohen Bildern bemalt, wie ich es in der Art eher von süditalienischen Kirchen kenne.

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© Günter Kromer— Antoniuskirche Remagen

Da ich bekanntlich gerne regionales Bier “teste”, setze ich mich in eine Hausbrauerei direkt am Ufer. Auf der Speisekarte stehen auch regionale Gerichte. Natürlich esse ich hier im Rheinland endlich mal wieder Himmel und Äd (Blutwurst mit Kartoffeln), während draußen vor dem Fenster die Schiffe vorbei fahren.

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© Günter Kromer— Remagen - Blick zur Erpeler Ley und den Resten der Brücke von Remagen

12.3.19 Remagen - Namedy 31 km

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer— Sinzig - Schloss
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© Günter Kromer— Blick hinüber zu Schloss Arenfels bei Bad Hönningen
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© Günter Kromer— Burg Rheineck
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer— Oberhalb von Brohl-Lützig
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© Günter Kromer— Alter Steinbruch in ehemaligem Lavastrom

13.3.19 Namedy - Winningen 36 km

Auch heute wandere ich wieder zwei “offizielle” Etappen an einem Tag. Diese beiden könnten unterschiedlicher kaum sein.
Vorbei an Schloss Namedy geht es schnell in den Wald.

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© Günter Kromer— Schloss Namedy

Bei einem kräftigen Aufstieg gewinne ich bald an Höhe. Am Aussichtspunkt Siebengebirgsblick genieße ich das Panorama.

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© Günter Kromer— Siebengebirgsblick

Noch eine Weile steige ich bergauf, dann verlässt der Weg für lange Zeit den Wald. Nun geht es viele Kilometer weit mit nur geringen Steigungen und Gefälle über weites, offenes Ackerland.

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© Günter Kromer

An schönen Winter- oder Frühlingstagen bieten diese Stunden viel Gelegenheit zum Sonne tanken, heute dagegen bläst mir meist ein starker, kalter Wind entgegen. Im Hochsommer vermisst man dann auf dieser Strecke Schatten. Weit reicht der Blick bis zu den Bergen der Eifel und über das Neuwieder Becken. Der RheinBurgenWeg umgeht die stark besiedelten Ballungsräume Andernach und Koblenz in großem Bogen. Mein Marsch über die öden Feldwege wird um 20 Minuten verlängert, da an einigen Kreuzungen und Abzweigungen Wegmarkierungen fehlen.
Bassenheim, für viele Wanderer ein Etappenziel, wird mit viel kurzem Auf- und Ab und häufigen Richtungswechseln umgangen. Ab hier ist die Strecke wieder wirklich gut markiert. Der zweite Teil des Tages gefällt mir auch landschaftlich deutlich besser. Nun wandere ich wieder auf einer abwechslungsreichen, sehr kurzweiligen Strecke mal durch Wald, mal über Felder. Die Gegend von Bassenheim war schon zu keltischer Zeit besiedelt. Die Rekonstruktion eines keltischen Hauses bietet mir eine ideale Gelegenheit, windgeschützt meinen Mittagsproviant zu essen.

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© Günter Kromer

Der Abstieg durch das Langenbachtal ist recht nett.

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© Günter Kromer

Nach dem abgesehen vom Wind bequemen Vormittag folgt nun zur Abwechslung ein brutal steiler Aufstieg. Unter mir sehe ich nun bereits ab und zu die Mosel.
Von verschiedenen Aussichtspunkten blicke ich dann zur Moseltalbrücke und hinab in das von steilen Felshängen und ebenso steilen Weinbergen umrahmte Tal.

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© Günter Kromer— Moseltalbrücke
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© Günter Kromer

Hier ist die Route des RheinBurgenWeg einige Kilometer weit mit dem Moselsteig identisch. Ich werde diese Aussicht daher im Juli noch einmal genießen können, dann mit grünen Wäldern.
Bei einer Autobahnraststätte geht es unter der Brücke hindurch. Bald erreiche ich nun die Domgartenhütte, bei der ich längere Zeit sitzen bleibe und die Aussicht genieße. 

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© Günter Kromer— Mosel bei Winningen

Dann geht es hinab nach Winningen, wo ich heute übernachte.
In einem Restaurant esse ich Moselfische (extrem viele Gräten) mit Senfkartoffeln (viel zu viel Senf) und trinke einen Grauburgunder aus Winningen (nichts Besonderes, aber ok).

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© Günter Kromer— Winningen

14.3.19 Winningen – Rhens 29 km

Gleich nach Verlassen des Ortes steige ich schon wieder steil auf einen Weinberg hinauf. Die Aussicht hier oben ist trotz des regnerischen Wetters herrlich. Es muss sehr mühsam sein, an so extrem steilen Hängen Wein anzubauen.

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© Günter Kromer— Blick zurück nach Winningen
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© Günter Kromer

Schließlich wechselt der Weg von den Weinbergen zu Streuobstwiesen. Dann erreiche ich einen Vorort von Koblenz. Hier endet der Moselsteig, aber ein Zubringerweg führt noch weiter bis zur Mündung. Der RheinBurgenWeg führt eine Weile direkt am Ufer der Mosel entlang. Dann geht es über eine Brücke zum anderen Ufer. Dort steige ich erneut recht steil bergauf. Am oberen Ende der Steilhänge geht es dann recht bequem weiter, immer wieder mit Blick hinab zur Mosel. Da ich dem Tal hier flussaufwärts folge, sehe ich gegenüber meine gesamte Strecke von heute morgen.

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© Günter Kromer
© Günter Kromer - Blick in Richtung Koblenz#images-tours/thumbs/dsc1416.jpg
© Günter Kromer— Blick in Richtung Koblenz

Nun wird es dann aber doch Zeit, das Moseltal zu verlassen. Auf sehr bequemen Waldwegen erreiche ich das Denkmal beim Rittersturz. Das ehemalige Hotel Rittersturz, in dem 1948 elf deutsche Ministerpräsidenten die Basis für das deutsche Grundgesetz und die Bundesrepublik Deutschland schufen, wurde schon vor Jahrzehnten abgerissen, da der Hang allmählich abrutscht. Deswegen darf man inzwischen auch nicht mehr an den Rand des Aussichtspunkts.
Für RheinBurgenWeg-Wanderer, die sich auch Koblenz anschauen wollen, gibt es ab hier einen etwa 5 km langen Verbindungsweg in die Stadt.
Bald komme ich an einigen Aussichtspunkten mit Blick auf das Rheintal vorbei. Noch immer trübt meist leichter Regen die Sicht.

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© Günter Kromer— Der Rhein bei Koblenz

Schloss Stolzenfels ist eines der sehenswertesten Bauwerke am Rhein. Ich marschiere den 600 m weiten Zubringerweg hinab, aber leider ist es momentan geschlossen. Da ich es schon vor Jahren besichtigt habe, ist mir das heute aber egal.

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© Günter Kromer— Stolzenfels

Fast direkt hinter dem Schloss, durch das prominente Schmuckstück gut versteckt, steht noch ein weiteres kleines Schloss, das kaum jemand kennt.

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© Günter Kromer

Nun muss ich erneut bis ganz oben an den Rand des Rheintals aufsteigen, leider ohne dass dies zusätzliche Aussicht bietet. Dann geht es ebenso unspektakulär wieder bergab. Erst als der Weg wieder den Wald verlässt, wird die Strecke richtig schön.
Als ich oberhalb von Rhens auf einer Bank sitze, scheint erstmals an diese Tag die Sonne durch die Wolken. Links neben dem Ort hängt sogar ein kleines Stück Regenbogen in der Luft.

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© Günter Kromer

Bald danach erreiche ich Rhens, in dem mich einige Fachwerkhäuser mit ungewöhnlichen Verzierungen faszinieren.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Vor dem Abendessen spaziere ich dann noch eine Weile am Ufer entlang, jetzt bei Sonnenschein. Vom anderen Ufer her grüßt mich die Marksburg. 
Beim Abendessen teste ich mal wieder regionale Spezialitäten. Ich hatte noch nie zuvor etwas von Döbbekuche gehört, aber das Gericht aus Kartoffeln, Zwiebeln, Eiern, Dörrfleisch und Salami, das man bevorzugt mit Apfelkompott isst, schmeckt mir. Davor eine Rheinische Zwiebelsuppe, dazu ein Koblenzer Weizen. Diese Region gefällt mir!

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© Günter Kromer

15.3.19 Rhens - Hirzenach 23 km

Kurz nach Rhens geht es durch einen tief eingeschnittenen Hohlweg.

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© Günter Kromer

Der Weg führt mich hoch in den Wald hinauf, wo ich schließlich den Aussichtspunkt Vier-Seen-Blick erreiche. Einen See gibt es hier nicht. Aber die durch Berge in vier einzelne Abschnitte getrennte Aussicht auf den Rhein lässt ihn wie eine Seenkette wirken.

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© Günter Kromer— Vier Seen Blick

Gleich darauf stehe ich am Gedeonseck, das zum Pflichtprogramm für jeden Rheinurlauber zählt. Der weite Blick auf einen Rheinbogen ist wirklich großartig. Kein Wunder, dass hier herauf im Sommer sogar ein Sessellift führt. Ich bleibe länger als eine halbe Stunde hier oben, da ich mich kaum von dieser Aussicht trennen kann.

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© Günter Kromer— Gedeonseck
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© Günter Kromer

Ein sehr steiler Pfad führt nun über einen Felsgrat hinab nach Boppard. Jetzt verstehe ich, warum man für die Touristenmassen den Lift gebaut hat. Aber einem Trailrunner wie mir gefällt dieser Abstieg.

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© Günter Kromer— Blick nach Boppard
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© Günter Kromer— Boppard
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© Günter Kromer— Boppard

Und wieder geht es steil bergauf. Wieder kann ich von der Oberkante der Steilhänge tolle Aussicht genießen. Und wieder geht es hinab, dieses Mal nach Bad Salzig, das vom Weg aber nur im oberen Bereich tangiert wird.

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© Günter Kromer— Bad Salzig

Und schon wieder steil bergauf! Beim Verlassen des Ortes führt der RBW über eine Wiese, die inzwischen als künftiges Neubaugebiet eingezäunt wurde, aber der Umweg ist nicht groß. Oben an der Kante des Steilhangs folgt nun ein herrlicher Aussichtspunkt nach dem anderen, z.B. auf die beiden "Die feindlichen Brüder" genannten Burgen Sterrenberg und Liebenstein.

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© Günter Kromer— "Die feindlichen Brüder"
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© Günter Kromer— Bad Salzig
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Nicht nur die Aussichtspunkte sondern auch der Weg selbst gefallen mir hier sehr gut. Anstrengend aber schön!

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© Günter Kromer

Ein Wegweiser zeigt an, dass es nur noch 1,6 km bis Hirzenach sind, wo ich heute übernachte. Laut meiner RBW-Broschüre und auch laut Karten im Internet führt der Weg mitten durch den Ort. Ich glaube, dass ich nun bald unten bin, doch plötzlich geht es wieder hinauf. Irgendwann führt der Weg dann aber doch steil hinab. Gleich geschafft! Doch warum steige ich jetzt erneut steil bergauf und entferne mich in einem Seitental immer weiter von meinem Ziel? Das kann doch unmöglich stimmen! Als der nächste Weg nach unten abzweigt, folge ich diesem. Erst unten beim Bahnhof sehe ich dort eine Kartenskizze, die den neuen Streckenverlauf zeigt, der nun hoch über dem Ort vorbei führt. Alles klar! Doch dann hätte man das ja auch in meiner Marschrichtung ankündigen können. Die Wegweiser mit den Entfernungsangaben sind auf jeden Fall nun irreführender Mist.

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© Günter Kromer— Blick nach Hirzenach

16.3.19 Hirzenach - Bacharach 36 km

Restliche Bildbearbeitung und der Text der letzten beiden Tage folgt morgen

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© Günter Kromer— Hirzenach
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© Günter Kromer— St. Goar
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© Günter Kromer— Loreley
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© Günter Kromer— Blick aus Speiseraum Jugendherberge Bacharach

17.3.19 Bacharach - Bingen 28 km

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© Günter Kromer— Burg Stahleck
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© Günter Kromer— Bacharach
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer