Januar und Februar 2019

Schwarzwald Ostweg im Winter 240 km

Deutschland-Wanderer Kilometer 2375 bis 2488 und 2742 bis 2867

22.1.19 Schaffhausen - Stühlingen-Weizen 21 km

Ihr wollt noch mehr Wanderberichte lesen? Dann unterstützt das D-Wanderer Projekt!
Bald werde ich mit den 10.000 Kilometer fertig sein. Doch auch danach will ich auf dieser Seite gerne weitere schöne Touren vorstellen. Neben weiteren Fernwanderwegen soll nun eine neue Rubrik mit Tageswanderungen dazu kommen, um euch auch interessante Tipps für Wochenendausflüge zu bieten. Doch ohne Unterstützung durch euch Leser lässt sich dieses Projekt dann nicht mehr finanzieren. Ich freue mich über jeden "Sponsorenbeitrag", egal in welcher Höhe. Infos stehen hier: https://d-wanderer.de/aktuelles.php

 

Der Schwarzwald Ostweg führt ca. 240 km von Pforzheim nach Schaffhausen, kann aber ebenso gut auch in umgekehrter Richtung gewandert werden.

Wie bereits beim Westweg lege ich nicht die komplette Strecke am Stück zurück, sondern verteile die Etappen auf einen längeren Zeitraum.

Da der berühmte Rheinfall etwa drei Kilometer von der Wanderstrecke entfernt ist, fahre ich zuerst vom Bahnhof Schaffhausen mit dem Bus zum Wasserfall und anschließend wieder zurück.

 

.

© Günter Kromer - Rheinfall#images-tours/thumbs/mg-9241.jpg
© Günter Kromer— Rheinfall

Danach besichtige ich 1,5 Stunden lang die sehr sehenswerte Altstadt von Schaffhausen.

© Günter Kromer - Schaffhausen#images-tours/thumbs/mg-9253.jpg
© Günter Kromer— Schaffhausen
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9262.jpg
© Günter Kromer
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9320-1.jpg
© Günter Kromer

Insgesamt ist der Ostweg recht gut markiert, aber wegen einiger Lücken sollte man auf jeden Fall eine Wanderkarte oder den GPS-Track mitnehmen. Wer im Winter wandert, muss auch berücksichtigen, dass an kalten Tagen die Akkus des GPS-Empfängers schnell versagen.
Die erste Etappe führt fast komplett durch die Schweiz. Die klassische Ostweg-Zeichen sieht man hier nur ganz selten, die Markierungen der Schweiz reichen nicht ganz aus, um leicht aus Schaffhausen heraus zu finden.
Bald bin ich oberhalb der Schneegrenze.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9353-1.jpg
© Günter Kromer

Die eisige Kälte und der Hochnebel verwandelten den Wald in ein mit Milliarden Eiskristallen geschmücktes Zauberreich. Begeistert wandere ich durch diese Märchenwelt, die ich heute ganz für mich alleine habe. Ich fotografiere diese Kristallwunder so oft, dass ich kaum voran komme. Allzu lange darf ich bei solch einer Kälte die Handschuhe aber nicht ausziehen.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9371.jpg
© Günter Kromer
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9408.jpg
© Günter Kromer

Bei schönem Wetter sieht man vom Randenturm die Alpen. Heute verzichte ich wegen zu viel Dunst auf die Turmbesteigung und genieße lieber unten den Zauberwald.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9421.jpg
© Günter Kromer

Viel zu früh bin ich dann wieder unterhalb der Schneegrenze.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9434.jpg
© Günter Kromer

23.1.19 Stühlingen-Weizen - Geisingen 33 km

Wie oft im Winter starte ich auch heute schon vor Sonnenaufgang. Nach einigen angenehmen, aber nicht besonders fotogenen Kilometern erreiche ich das Ufer der Wutach. Ab der Stelle, an der eine Brücke über einen Bach führt, gefällt mir die Strecke ausgesprochen gut.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9450.jpg
© Günter Kromer

Im Winter muss man damit rechnen, dass manche Streckenabschnitte vorübergehend nicht begehbar sind. Bei meiner Planung hatte ich erwartet, dass ich auf den Weg durch die Wutachflühen verzichten und statt dessen auf der leichten Variante über einen breiten Forstweg unten im Tal wandern muss. Selbst für erfahrene und sehr trittsichere Wanderer wäre diese Route bei Schnee lebensgefährlich, denn neben dem oft nur fussbreiten Pfad geht es an einigen Stellen ungesichert fast senkrecht in die Tiefe.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9506.jpg
© Günter Kromer

Doch überraschend ist dieser schmale Pfad heute fast völlig schnee- und eisfrei und kann problemlos begangen werden. Dies freut mich sehr, denn die Wutachflühen sind einer der Höhepunkte am Ostweg.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9518.jpg
© Günter Kromer

Im Gegensatz zu manchen Sommerwochenenden, an denen sich die Wanderer hier fast drängen, genieße ich nun absolute Stille. Außerdem sind die gefrorenen Wasserfälle recht reizvoll.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9520_1548405831.jpg
© Günter Kromer

Achdorf liegt heute deutlich unter der Schneegrenze.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9536.jpg
© Günter Kromer

Doch bald knirscht wieder fester Harschschnee unter meinen Schuhen. Und ganz langsam dringt auch immer mehr Sonnenschein durch den Hochnebel.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9552.jpg
© Günter Kromer

Nachdem mir schon gestern die Eiskristalle an den Bäumen sehr gut gefielen, begeistert mich das winterliche Paradies heute sogar noch mehr. Welch traumhaft schöner Wandertag! Ich bedauere die Leute, die wegen der Kälte und dem Hochnebel an solchen Tagen zuhause bleiben. Sie ahnen nicht, was sie verpassen.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9595.jpg
© Günter Kromer
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9605.jpg
© Günter Kromer
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9610.jpg
© Günter Kromer
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9612.jpg
© Günter Kromer

Vor einer Hütte zeigt eine Tafel, dass man hier bei entsprechender Witterung einen herrlichen Panoramablick auf die Alpen genießen kann. Heute verdeckt noch Nebel die Fernsicht. Aber über mir setzt sich inzwischen blauer Himmel durch und Sonnenschein beleuchtet die vereisten Bäume.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9616.jpg
© Günter Kromer
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9630.jpg
© Günter Kromer

Eine Weile wandere ich über etwas flachere Hügel und fast baumlose Felder. An einigen Stellen ist der Weg leicht vereist.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9631-1.jpg
© Günter Kromer

Zwischendurch muss ich mir meinen Weg selbst spuren.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9647-1.jpg
© Günter Kromer

Und wieder geht es hinauf in den herrlich winterlichen Wald.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9658.jpg
© Günter Kromer

Manchmal komme ich nur ganz langsam voran, da ich bei jedem Schritt bis zu zehn Zentimeter tief einsinke.

Aber die meisten Streckenabschnitte führen über Wege, auf denen Forstfahrzeuge oder viele Spaziergänger den Boden schon gut befestigt haben.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9687-1.jpg
© Günter Kromer

Bei Gutmadingen überquere ich die Donau. Fünf Kilometer später erreiche ich Geisingen, mein heutiges Etappenziel.

© Günter Kromer - Gutmadingen#images-tours/thumbs/mg-9706.jpg
© Günter Kromer— Gutmadingen

24.1.19 Geisingen - Villingen 33 km

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9725.jpg
© Günter Kromer

Wieder geht es mal durch Wald, mal über Felder. Ein paar Kilometer lege ich heute wegen Tiefschnee nur in extrem langsamem Schleichtempo zurück, auf andere Abschnitten kann ich dagegen ein sehr flottes Marschtempo einlegen. Auf einem weiten Feld beobachte ich einige Zeit lang einen hin und her marschierenden Fuchs.?

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9749-1.jpg
© Günter Kromer

Manchmal erkenne ich die Route nur an weit entfernten Stöcken mit einer Markierung, manchmal brauche ich die Karte.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9776.jpg
© Günter Kromer
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9779.jpg
© Günter Kromer

Ich liebe Winterwanderungen! Natürlich auch Frühling, Sommer und Herbst. Wie schön, dass es bei uns so unterschiedliche Jahreszeiten gibt!

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-9800.jpg
© Günter Kromer

Das große Sumpfgebiet des Schwenninger Moos zählt für mich ebenfalls zu den Höhepunkten des Ostweg. Am liebsten würde ich hier noch viel länger verweilen, doch ich muss mich nun beeilen. Erst eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang erreiche ich Villingen.

© Günter Kromer - Schwenninger Moos#images-tours/thumbs/mg-9837.jpg
© Günter Kromer— Schwenninger Moos

14.2.19 Villingen - Aichhalden - 34 km

Zuerst schaue ich mir die Altstadt an. Diese wird noch von mehreren alten Stadttore eingerahmt. Abgesehen von diesen und einem Haus mit Gemälden an der Fassade gefällt mir hier aber nur das Münster, in das man auf jeden Fall mal schauen sollte.

© Günter Kromer - Villingen#images-tours/thumbs/mg-2046_1550261478.jpg
© Günter Kromer— Villingen
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-2045.jpg
© Günter Kromer
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-2073.jpg
© Günter Kromer
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-2098_1592378493.jpg
© Günter Kromer

Bald wandere ich wieder durch den Wald, mal auf weichem Waldboden, mal auf Schnee.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-2119.jpg
© Günter Kromer

Ich will heute eine sehr lange Strecke wandern, komme aber im verharschten Schnee manchmal nur langsam voran. Außerdem verliere ich mehrmals Zeit, wenn ich mal wieder in die falsche Richtung marschiere. Die vielen fehlenden Streckenmarkierungen gehen mir allmählich auf die Nerven.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-2128.jpg
© Günter Kromer

Mal geht es durch Wald, mal über Wiesen, ab und zu auch durch Dörfer

© Günter Kromer - Kurpark Königsfeld#images-tours/thumbs/mg-2136.jpg
© Günter Kromer— Kurpark Königsfeld
© Günter Kromer - Ruine Waldau#images-tours/thumbs/mg-2138.jpg
© Günter Kromer— Ruine Waldau
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-2149.jpg
© Günter Kromer
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-2151.jpg
© Günter Kromer

Von Schramberg bin ich etwas enttäuscht. Mir gefällt diese Stadt nicht besonders.

© Günter Kromer - Schramberg#images-tours/thumbs/mg-2171.jpg
© Günter Kromer— Schramberg

Nun steige ich wieder durch den Wald auf. Die Aussicht wird nun immer schöner, vor allem vor der Abenddämmerung.
Schließlich erreiche ich mein Etappenziel Aichhalden, von wo aus ich mit dem Bus zum Übernachten in einen Nachbarort abseits des Ostweg fahre.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-2214.jpg
© Günter Kromer

15.2.19 Aichhalden - Freudenstadt 31 km

Auf den erste Kilometern kann ich immer mal wieder etwas Aussicht genießen. Dann geht es hinab nach Rötenbach.

© Günter Kromer - Rötenbach#images-tours/thumbs/mg-2248.jpg
© Günter Kromer— Rötenbach

Von dort ist es nicht weit nach Alpirsbach mit dem bekannten Kloster und der zumindest regional ebenso bekannten Brauerei. Natürlich habe ich gestern beim Abendessen auch ein Alpirsbacher Kloster Zwickel getrunken.
Leider kann man den schönen Kreuzgang im Kloster wohl nur bei einer Führung besichtigen.

© Günter Kromer - Kloster Alpirsbach#images-tours/thumbs/kloster-alpirsbach.jpg
© Günter Kromer— Kloster Alpirsbach
© Günter Kromer - Klosterkirche Alpirsbach#images-tours/thumbs/mg-2275.jpg
© Günter Kromer— Klosterkirche Alpirsbach

Steil marschiere nun wieder bergauf. Bald beginnt für mich eine mühsame Odyssee. Im tiefen Harschschnee komme ich nur sehr mühsam voran. Vor mir stapfte shier eit den letzten Schneefällen nur ein einziger Wander. Ich versuche zwar, in seinen Spuren zu marschieren, aber auch dies ist im tiefen Schnee sehr anstrengend. Außerdem fließt unter dem Schnee manchmal Schmelzwasser, so dass ich immer wieder durchbreche und mir Wasser in die Schuhe läuft. Aber auch solche wenig genussvollen Abenteuer gehören zum Wanderleben, wenn man das ganze Jahr über unterwegs sein will.
Mit weniger als 1 km/h komme ich voran. Die Schinderei scheint kein Ende zu nehmen. An einer Wegkreuzung finde ich keinerlei Hinweis, in welcher Richtung ich weiter gehen muss. Auch die Wanderkarte nutzt mir hier nichts. Ich hoffe, dass der Wanderer vor mir ebenfalls nach Schömberg wollte und folge weiter seinen Spuren.
Der Weg windet sich mal nach rechts, mal nach links, ab und zu zweigen weitere Wege ab, leider ebenfalls ohne Markierung. Schließlich erreiche ich einen breiten Weg, auf dem ich nun wieder leichter einer markierten Route nach Schömberg folgen kann. Diese Stunde hat viel Kraft und Nerven gekostet. Aber sie war spannend und interessant und ich will diese Erinnerung nicht missen. Immer nur über bequeme Forstwege zu wandern, wäre mir auf Dauer auch zu langweilig.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-2299_1550262146.jpg
© Günter Kromer

Kurz vor Schömberg setze ich mich auf eine sonnige Bank und wringe meine nassen Socken aus. Anfangs reizt mich der Blick auf den Ort nicht zum Fotografieren, doch dann fallen mir die herrlichen Schatten auf, die die Bäume auf den Schnee werfen.

© Günter Kromer - Schattenspiele#images-tours/thumbs/mg-2326.jpg
© Günter Kromer— Schattenspiele
© Günter Kromer - Schömberg#images-tours/thumbs/mg-2328.jpg
© Günter Kromer— Schömberg
© Günter Kromer - Mühle bei Ödenwald#images-tours/thumbs/mg-2343.jpg
© Günter Kromer— Mühle bei Ödenwald

Eine Weile geht es nun über schneefreie Wege, doch dann folgen erneut viele verharschte und sehr mühsame Kilometer.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/mg-2366.jpg
© Günter Kromer

Der Aussichtsturm bei Freudenstadt ist im Winter geschlossen.

© Günter Kromer - Freudenstadt - Herzog Friedrich Turm#images-tours/thumbs/mg-2371.jpg
© Günter Kromer— Freudenstadt - Herzog Friedrich Turm

Bald darauf spaziere ich in Freudenstadt über den größten Marktplatz Deutschlands.

© Günter Kromer - Freudenstadt Marktplatz#images-tours/thumbs/mg-2407.jpg
© Günter Kromer— Freudenstadt Marktplatz

18.2.19 Freudenstadt - Altensteig 27 km

Heute führt mich der Ostweg anfangs mehr über ein sonniges Hügelland statt durch typische Schwarzwaldlandschaft.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/dsc0006.jpg
© Günter Kromer
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/dsc0009.jpg
© Günter Kromer
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/dsc0018-1.jpg
© Günter Kromer

An sonnigeren Stellen kann man nun gut sehen, dass sich der Frühling nähert.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/dsc0038.jpg
© Günter Kromer

Doch an besonders schattigen, dauerhaft vom Sonnenschein bewahrten Stellen hält König Winter sein eisiges Zepter noch immer fest in der Hand.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/dsc0072.jpg
© Günter Kromer

Die Strecke ist heute recht abwechslungsreich.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/dsc0048.jpg
© Günter Kromer

Kaum zu glauben - an windgeschützten Stellen ist es bei dem heute sehr intensiven Sonnenschein so warm, dass ich mir zum ersten Mal seit Monaten zehn Minuten lang die Sonne auf den Bauch scheinen lassen kann.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/dsc0120.jpg
© Günter Kromer

Ein paar Meter abseits des Weges dreht sich das große Mühlrad der Kohlmühle.

© Günter Kromer - Kohlmühle vor Altensteig#images-tours/thumbs/dsc0128.jpg
© Günter Kromer— Kohlmühle vor Altensteig

Danach komme ich bei einem Campingplatz an einem Fischteich vorbei.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/dsc0139.jpg
© Günter Kromer

Schließlich erreiche ich Altensteig. Ich übernachte in einem Bed & Breakfast ganz oben am Hang. Von hier genieße ich den Blick hinüber zur fotogenen Altstadt.

19.2.19 Altensteig - Bad Liebenzell 33 km

Frühstück mit Aussicht – was will man mehr?

© Günter Kromer - Altensteig#images-tours/thumbs/dsc0179.jpg
© Günter Kromer— Altensteig
© Günter Kromer - Altensteig - Burg#images-tours/thumbs/dsc0191.jpg
© Günter Kromer— Altensteig - Burg

Nach wenigen Kilometern bietet der Blick auf Schloss Berneck schon wieder das nächste schöne Fotomotiv.

© Günter Kromer - Schloss Berneck#images-tours/thumbs/dsc0198.jpg
© Günter Kromer— Schloss Berneck

Um die Mittagszeit erreiche ich Bad Teinach. Hier könnte ich am Rande des Kurparks in einem Schwimmbecken mit netter Aussicht baden, doch natürlich will ich lieber weiter wandern.

© Günter Kromer - Kurpark Bad Teinach#images-tours/thumbs/dsc0209.jpg
© Günter Kromer— Kurpark Bad Teinach

Ein kurzer, anstrengender Aufstieg führt mich hinauf zur interessanten Burgruine Zavelstein.

© Günter Kromer - Burgruine Zavelstein#images-tours/thumbs/dsc0227.jpg
© Günter Kromer— Burgruine Zavelstein
© Günter Kromer - Zavelstein#images-tours/thumbs/dsc0228.jpg
© Günter Kromer— Zavelstein

In der Nähe von Calw steht mitten im Wald ein Schaffott, auf dem früher Menschen hingerichtet wurden. Auf einer Infotafel lese ich die Geschichte einer Raubmörderin, die hier ihr Ende fand. Mein Gewissen ist rein, daher bleibt auch mein Kopf dran.

© Günter Kromer - Noch nicht kopflos#images-tours/thumbs/dsc0254.jpg
© Günter Kromer— Noch nicht kopflos

Am Marktplatz von Calw stehen besonders viele schöne Fachwerkhäuser.

© Günter Kromer - Calw#images-tours/thumbs/dsc0270_1565162844.jpg
© Günter Kromer— Calw

Wenige Kilometer danach besichtige ich in Hirsau eine der schönsten Klosterruinen Deutschlands.

© Günter Kromer - Hirsau - Klosterruine#images-tours/thumbs/dsc0278.jpg
© Günter Kromer— Hirsau - Klosterruine

Noch ein paar Kilometer leicht bergauf und bergab, dann erreiche ich den Kurpark von Bad Schönborn sowie gleich darauf den Bahnhof, von dem aus ich nach Hause fahre.

28.1.19 Bad Liebenzell - Pforzheim 26 km

Am Morgen starte ich im Kurpark Bad Liebenzell.

 

© Günter Kromer - Kurpark Bad Liebenzell#images-tours/thumbs/p1200926.jpg
© Günter Kromer— Kurpark Bad Liebenzell
© Günter Kromer - Burg Liebenzell#images-tours/thumbs/p1200930.jpg
© Günter Kromer— Burg Liebenzell
© Günter Kromer - Entlang der Nagold#images-tours/thumbs/p1200936.jpg
© Günter Kromer— Entlang der Nagold

Bei Hochwasser, Vereisung oder Schnee ist der Pfad durch die Monbachschlucht unbegehbar. Heute habe ich aber ideales Wetter für eine Winterwanderung auf diesem herrlichen Streckenabschnitt. Der nächtliche Neuschnee verzauberte das Tal in eine Märchenwelt. Mehrmals überquert man auf Steinen das Bachbett. Da die Schneedecke noch sehr dünn ist, kann man mit guten Schuhen und etwas Trittsicherheit problemlos über diese Steine ans andere Ufer balancieren. Bei tiefem Schnee wäre das nicht möglich.

© Günter Kromer - Monbachtal#images-tours/thumbs/p1200939.jpg
© Günter Kromer— Monbachtal

Mehrmals überquert man auf Steinen das Bachbett.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/p1200940.jpg
© Günter Kromer
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/p1200957.jpg
© Günter Kromer
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/p1200963.jpg
© Günter Kromer

Wieder wechselt die Route mehrfach zwischen Wald und Feld. Inzwischen schneit es immer stärker. Dicke Flocken wirbeln vom Himmel. Welch ein schöner Wandertag!

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/p1200967_1565162644.jpg
© Günter Kromer
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/p1200970.jpg
© Günter Kromer
© Günter Kromer - Burg Steinegg#images-tours/thumbs/p1200976.jpg
© Günter Kromer— Burg Steinegg
© Günter Kromer#images-tours/thumbs/p1200985.jpg
© Günter Kromer
© Günter Kromer - Burg Liebeneck#images-tours/thumbs/p1200993.jpg
© Günter Kromer— Burg Liebeneck

Gegen Ende der Wanderung führt der Weg einige Kilometer am Ufer der Würm entlang.

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/p1210007.jpg
© Günter Kromer

Schließlich erreiche ich den Kupferhammer bei Pforzheim, wo Westweg, Mittelweg und Ostweg beginnen bzw. enden.

 

 

 

© Günter Kromer#images-tours/thumbs/p1210013.jpg
© Günter Kromer