Naturschutzgebiet Glasbächle, Krebsbächle und Farlickwiesen + Naturschutzgebiet Kälberklamm und Hasenklamm
Ausführliche Informationen zu meinem Fotoprojekt "Naturschutzgebiete im Landkreis Karlsruhe" stehen am Ende dieses Kapitels.
Naturschutzgebiet Glasbächle, Krebsbächle und Farlickwiesen
Da diese beiden Naturschutzgebiete recht ähnlich sind und ich von beiden bisher jeweils nur wenige Fotos habe, fasse ich sie vorläufig zu einem Kapitel zusammen.
Das knapp 50 Hektar große Naturschutzgebiet Glasbächle, Krebsbächle und Farlickwiesen befindet sich bei Malsch direkt am Rand der Rheinebene. Es umfasst das Quellgebiet und die Täler um zwei recht kleine Bäche, Mäh- und Streuobstwiesen am Waldrand sowie Wiesenflächen im oberen Bereich.
Fast das gesamte Naturschutzgebiet kann man vor allem von einem breiten Forstwirtschaftsweg aus erkunden, der durch das Tal führt. An einigen Stellen gibt es kurze Abzweigungen zum Wasser.
So sehen die Bäche aber nur nach langen oder sehr starken Regenfällen aus. Im Sommer und manchmal auch in den anderen Jahreszeiten sind sie oft völlig ausgetrocknet.
Wenn man dem breiten Wanderweg folgt, kommt man an einer mindestens 1,5 m durchmessenden Eiche vorbei, die als Biotopbaum markiert wurde.
Fotos der Farlickwiesen folgen im nächsten Sommer.
Naturschutzgebiet Kälberklamm und Hasenklamm
Das nur 21 Hektar große Naturschutzgebiet Kälberklamm und Hasenklamm befindet sich bei Ettlingen fast genau am unteren Ende des Albtal, also nahe der Rheinebene. Hier fließt die meiste Zeit des Jahres kein Wasser.
Zum Naturschutzgebiet zählt auch ein ehemaliger Steinbruch, den man aber nicht betreten darf und vom Weg aus auch nicht sieht.
Weitere Fotos zu diesem Gebiet folgen in den nächsten Jahren.
Für mein Fotoprojekt "Naturschutzgebiete in Karlsruhe und im Landkreis Karlsruhe" bin ich seit Frühling 2025 mehrmals pro Monat mit der Kamera unterwegs.
Damit will ich dazu anregen, auch völlig unabhängig von der hier fotografierten Region die Natur in der eigenen Heimat bewusst und intensiv zu erkunden, anstatt immer nur in die Ferne zu reisen. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass Naturschutz nur dann politisch eine Zukunft hat, wenn möglichst viele Leute am Erhalt bedrohter Lebensräume interessiert sind.
Ich fotografiere ausschließlich von den öffentlich zugänglichen Wegen und zeige die Natur so, wie sie jeder Besucher sehen kann, der aufmerksam unterwegs ist und ein gutes Fernglas oder Spektiv dabei hat. Da man manche für den Schutzstatus wichtigen Pflanzen oder Tiere nicht vom Wanderweg aus sehen kann, verzichte ich auf diese Motive.
Ich verzichte auf allzu umfangreiche und fachspezifischen Beschreibungen der kompletten Fauna und Flora dieser Gebiete. Erstens bin ich kein Experte, zweitens will ich diesen Überblick so leichtverständlich wie möglich gestalten.
Da ich die meisten Arten nicht selbst bestimmen kann, nutze ich dafür verschiedene Bücher und Apps, seit November vor allem die Seite observation.org. Irrtümer korrigiere ich nach entsprechenden Hinweisen gerne.
Im ersten Jahr ging es mir vor allem darum, eine Übersicht über die Vielfalt der Gebiete zu bieten. In den meisten war ich 2025 mehrmals. Ein paar fehlen mir bisher noch. 2026 werde ich sogar noch öfter in der Region unterwegs sein und die einzelnen Gebiete jeweils in anderen Monaten als bisher besuchen, um dort auch saisonal andere Pflanzen und Insekten zu fotografieren. Vor allem werde ich dann nach den für das jeweilige Gebiet typischen Pflanzen und Tieren schauen.
Die 24 Kapitel zu meinem 2020 bis 2023 erstellten Rheinauen-Blog stehen hinter den Kapiteln zu den Naturschutzgebieten.
Meine 2022 bis 2024 erstellten 12 Kapitel zum Nationalpark Schwarzwald stehen unter "Sonstige Wanderungen".
Infos zur möglichen Erweiterung auf die Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Karlsruhe sowie zu meinen Rheinauen-Filmen auf YouTube stehen in der Rubrik "Aktuelles"




