25. - 28.5.2020

Pfälzer Höhenweg 114 km

Deutschland-Wanderer Kilometer 9284 - 9398

25.5.2020 Winnweiler - Bastenhaus 31 km

Der als Prädikatwanderweg ausgezeichnete Pfälzer Höhenweg führt teils durch Wald, oft aber auch über sonnige Höhen mit weiter Aussicht. Die 114 km mit 3300 Höhenmetern werden offiziell in 7 Etappen eingeteilt. Ich wanderte sie in vier Tagen.

Urlaub in Deutschland ist jetzt das Gebot der Stunde. Ich selbst empfehle ja bereits seit fast zwei Jahren, mehr in unserer Heimat zu wandern. Im Sommer 2020 gibt es nun voraussichtlich einen großen Ansturm auf manche besonders populäre touristische Brennpunkte. Wer weit abseits vom Massentourismus stille, schöne und nicht besonders schwere Wege wandern will, dem kann ich nun auch den Pfälzer Höhenweg sehr empfehlen.

 

Schon kurz nachdem ich in Winnweiler aus dem Zug steige, wandere ich in der Natur. Zuerst marschiere ich stramm zur Kreuzbergkapelle hinauf.

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© Günter Kromer— Winnweiler - Aufstieg zur Kreuzkapelle

Die 1728 erbaute Wallfahrtskirche bietet einen netten Blick hinab auf den Ort.

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© Günter Kromer— Winnweiler

Dann geht es auch schon wieder bergab.

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© Günter Kromer

Auf dem Pfälzer Höhenweg gibt es keine langen Auf- oder Abstiege. Die im Vergleich zu den meisten anderen Etappenwanderungen recht einfache Tour führt in dichter Folge meist leicht bergauf oder bergab. Heute wandere ich meist durch Wald, gelegentlich aber auch an Wiesen und Feldern vorbei.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Meist führt der Höhenweg über bequeme, breite Forstwirtschafts- oder Feldwege, dazwischen aber auch über schmale Pfade. Besondere Trittsicherheit braucht man hier nirgends.

 

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Mir gefällt es hier von Anfang an. Keine Sensationen, nur Natur beziehungsweise das, was wir allgemein als Natur bezeichnen. Ich weiss natürlich, dass die Wälder, Wiesen und Felder ihr heutiges Aussehen nur durch menschliches Einwirken so aussehen wie wir sie lieben, aber schön ist es hier auf jeden Fall.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Die entspannte Wanderung führt mich an den Eingängen mehrerer Bergwerkstollen vorbei.

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© Günter Kromer

Direkt an der Strecke liegt die Bergbauerlebniswelt, doch die Besucherbergwerke und das Museum bleiben 2020 komplett geschlossen. Nahe von Steinbach könnte man normalerweise einen kurzen Abstecher ins Keltendorf und in den Keltengarten machen, aber die Rekonstruktion einer keltischen Siedlung ist wegen der Corona-Sperre momentan noch geschlossen.

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© Günter Kromer

An einem Fels hat sich im 15. Jahrhundert ein Eremit eine kleine Klause gegraben.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Ein paar Kilometer weit wandere ich auf einem Kunstpfad mit einigen großen Kunstwerken, die von keltischen Motiven inspiriert wurden.

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© Günter Kromer

Dannenfels ist der Endpunkt der offiziell ersten Etappe. Der Höhenweg führt nicht in den Ort hinein, aber Hotel Kastanienhof liegt nur wenige Meter abseits der Strecke. Hier gebe ich meinen Rucksack ab und beginne ohne Gepäck gleich mit der nächsten Etappe.
Schnell führt mich ein schöner Pfad nun auf den Donnersberg hinauf. Bald erreiche ich den 1880 auf einem Felsen erbauten Adlerbogen. 1945 wurde dem Adler von alliierten Soldaten der Kopf abgeschossen, 1981 wurde er rekonstruiert.

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© Günter Kromer— Adlerbogen
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© Günter Kromer

Weiter marschiere ich hinauf zum 686 m hohen Donnersberg, der höchsten Erhebung der Pfalz. Der aus Vulkangestein bestehende Berg ist kein richtiger Vulkan sondern ein durch unter der Oberfläche aufsteigendes Magma gebildeter Dom. Hier oben befindet sich unter anderem ein Keltischer Ringwall. Der Ludwigsturm ist heute leider geschlossen.

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© Günter Kromer— Ludwigsturm

Vom Königsstuhl, einem großen Rhyolith-Felsen, blicke ich weit über die Landschaft.

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© Günter Kromer— Königsstuhl
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© Günter Kromer— Königsstuhl

Viele Kilometer weit spaziere ich nun bequem auf breiten Wegen bergab. Da ich für diesen Streckenabschnitt nur eine Flasche Wasser mitgenommen habe und nun recht durstig bin, verzichte ich auf den Abstecher zur Burgruine Falkenstein und marschiere schnell weiter. Bald komme ich nun auch ab und zu wieder an den Waldrand.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Endlich kann ich an einem Brunnen meine Flasche auffüllen.

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© Günter Kromer

Vom Bastenhaus, wo man auch im Hotel übernachten kann, fahre ich zurück nach Dannenfels. Beim Kastanienhof kann man auch in Schlaf-Fässern übernachten. Ich liebe solche urigen, kleinen Minihütten und freue mich, wenn ich auf meinen Touren unterwegs in solchen schlafen kann.

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© Günter Kromer— Schlaf-Fässer beim Kastanienhof

Nur ein paar Meter sind es nun noch zum Landgasthof Pfalzblick, wo ich passend zur Region natürlich Pfälzer Platte mit Saumagen, Leberknödel, Bratwurst und Sauerkraut bestelle. Ach wie schön kann Urlaub (fast) zuhause sein!

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© Günter Kromer— Landgasthof Pfalzblick

26.5.2020 Bastenhaus - Obermoschel 34 km

Beim Frühstücken blicke ich aus meinem Fass hinaus zum Sonnenaufgang.

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© Günter Kromer

Kurz nach 7 Uhr fahre ich mit dem Bus die drei Kilometer hinauf zum Bastenhaus. Im Wald ist es heute am frühen Morgen noch recht kühl.

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© Günter Kromer

Bald spaziere ich in angenehmem Sonnenschein. Insgesamt führt der Höhenweg ab heute viel öfter über Felder und Wiesen als durch Wald.

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© Günter Kromer

Bald erreiche ich Ruppertsecken, mit 498 m das höchste Dorf der Pfalz.

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© Günter Kromer— Ruppertsecken

Von hier blicke ich zurück zum Donnersberg.

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© Günter Kromer— Blick zurück zum Donnersberg

Über sonnige Wiesen mit weiter Aussicht wandere ich hinab nach Würzweiler.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer— Würzweiler

Ebenso sonnig geht es weiter. Unterwegs übersehe ich fast eine Abzweigung, denn ein am Waldrand bergab führender Pfad ist so hoch mit Gras zugewachsen, dass man nicht erkennt, dass man hier hinunter muss. Auch kurz darauf im Wald ist die Strecke noch 200 m weit etwas ruppig, doch danach wird sie wieder wie gewohnt sehr leicht.

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© Günter Kromer

In Rockenhausen, Ziel der offiziell 3. Etappe, schaue ich mir kurz die Altstadt und die Pfarrkirche St. Sebastian an.

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© Günter Kromer— Rockenhausen - St. Sebastian
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer— Rockenhausen - Turmuhrenmuseum

Und wieder steige ich in die Höhe.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Frühsommer und Herbst sind die schönste Zeit für diese Wanderung. Heute begeistern mich vor allem die vielen Kornblumen und der blühende Mohn. Im Juli und August ist es dagegen hier oft zu heiß, für diese Zeit empfehle ich den sehr schattigen Pfälzer Waldpfad.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Am Stahlberg komme ich am 1,8 m hohen Hünenstein vorbei, der vermutlich aus keltischer Zeit stammt, aber später auch mit einem Bergbau-Zeichen versehen wurde.

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© Günter Kromer— Hünenstein
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Nach vielen weiteren sonnigen Kilometern mit Aussicht komme ich an einem kleinen Weinberg vorbei.

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© Günter Kromer

Gleich darauf erreiche ich die ehemals stattliche, aber im 17. Jahrhundert zerstörte Moschellandsburg.

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© Günter Kromer— Moschellandsburg
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© Günter Kromer

Der Abstieg zum Burghotel führt über einen Naturlehrpfad, auf dem bei einem alten Steinbruch eine Schautafel zeigt, dass in dieser Gegend einige Mineralien gefunden wurden, die es sonst nirgendwo auf der Welt gibt. Auch an Stolleneingängen komme ich vorbei.

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© Günter Kromer— Stolleneingänge

27.5.2020 Obermoschel - Lauterecken 28 km

Nach dem Frühstück spaziere ich hinab nach Obermoschel.

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© Günter Kromer— Obermoschel

Ein kurzer Abstecher führt mich in die kleine Altstadt.

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© Günter Kromer— Obermoschel
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© Günter Kromer— Obermoschel

Nach einem anfangs etwas anstrengenden Aufstieg kann ich in der Höhe wieder ganz entspannt das Panorama genießen.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Oben auf einem Bergrücken begeistert mich ein Paradies aus Mohnblüten und Kornblumen.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Nach einigem leichten Auf und Ab wandere ich hinab nach Callbach.

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© Günter Kromer

Ein am Anfang etwas zugewachsener, aber wunderschöner Pfad führt entlang alter Steinmauern in die Höhe.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Noch einmal führt der Weg hinunter ins Callbachtal und auf der anderen Seite bergauf, dann erreiche ich zwei Aussichtspunkte mit schönem Blick auf Meisenheim, das ebenfalls ein Etappenziel ist.

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© Günter Kromer— Meisenheim

Durch das Obertor betrete ich die Altstadt. Neben dem Tor dreht sich ein Wasserrad. In der Altstadt komme ich an vielen Fachwerkhäusern und an der spätgotischen Schlosskirche vorbei.

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© Günter Kromer— Meisenheim

Dann führt mich eine Brücke über den Fluss.

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© Günter Kromer

Eine Schleife führt hinauf zu einem Picknickplatz im Wald, kurz darauf bin ich wieder unten im Tal, wo ich mich auf einem flachen Streckenabschnitt erholen kann. Nach einem langen Aufstieg bleibt der Höhenweg, wie sein Name verspricht, erneut für ein paar Kilometer in der Höhe.

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© Günter Kromer

Auf abwechslungsreicher Strecke geht es dann allmählich hinab nach Lauterecken.

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© Günter Kromer

Hier sitze ich lange auf einer Bank am Ufer neben der alten Brücke über die Lauter und lasse den Tag gemütlich ausklingen.

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© Günter Kromer— Lauterecken
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© Günter Kromer— Lauterecken - alte Weinpresse
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© Günter Kromer— Lauterecken
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© Günter Kromer— Lauterecken - Veldenzschloss

28.5.2020 Lauterecken - Wolfstein 22 km

Der Tag beginnt ganz bequem mit einem flachen Kilometer durch das Lautertal.

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© Günter Kromer

Dann setzt sich der inzwischen schon gewohnte Wechsel zwischen kurzen Auf- und Abstiegen fort, erneut mit viel Aussicht.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Insgesamt kommt mir diese Etappe etwas anstrengender vor als die letzten Tage, aber richtig schwer ist auch sie nicht.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Nach etwa 10 km erreiche ich die Burgruine Altwolfstein, wo ich natürlich auch auf den Bergfried hinauf steige.

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© Günter Kromer— Altwolfstein

Kurz darauf komme ich zu Ruine Neuwolfstein, von der aber nur noch ein paar Mauerreste übrig geblieben sind.

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© Günter Kromer— Neuwolfstein

Doch die Aussicht hinunter in den Ort Wolfstein gefällt mir. Hier könnte man direkt zum Bahnhof absteigen, doch der Höhenweg führt mich nun noch einmal in einer 10 km Schleife weit bergauf, nun meist wieder im Wald.

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© Günter Kromer— Wolfstein
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© Günter Kromer

Zuerst geht es über einen wunderschönen Pfad hinauf.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Oben folgt zwischendurch ein Stück auf einem frisch geschotterten Forstwirtschaftsweg. Der letzte Aufstieg zum Aussichtsturm auf dem Selberg.

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© Günter Kromer— Selberg

Von oben blicke ich zum letzten Mal in die Ferne.

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© Günter Kromer

Nach einem kurzen, etwas steileren Abstieg marschiere ich dann noch ein paar Kilometer weit meist bequem bergab.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Schließlich erreiche ich Wolfstein, wo ich mit dem Zug nach Hause fahre. Wer noch ein paar Tage länger wandern will, erreicht nach einer 42minütigen Bahnfahrt Kaiserslautern, wo direkt am Bahnhof der Pfälzer Waldpfad beginnt. Hier ist mein Bericht zu dieser Wanderung: https://d-wanderer.de/wanderungen.php?w=4372&Wanderung=Pfaelzer_Waldpfad

 

Hier stehen die offiziellen Infos zum Pfälzer Höhenweg und auch zur Möglichkeit des gepäckfreien Wanderns: https://www.pfalz.de/de/pfalz-erleben/wandern/wandermenue-pfalz-die-schoensten-wanderwege/wanderwege-im-wandermenue/fernwanderwege

 

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© Günter Kromer— Wolfstein

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