Mai 2020

Albtraufgänger 113 km

Deutschland-Wanderer Kilometer 9171 bis 9284

13.5.2020 Geislingen an der Steige - Wiesensteig - 39 km

Der Albtraufgänger ist ein traumhaft schöner, hervorragend markierter Rundwanderweg am Albtrauf der Schwäbischen Alb. Der 113 km lange Weg mit offiziell 3495 Höhenmetern wird meist in 6 Etappen eingeteilt.

 

Inzwischen wurden nach der Corona-Pause wieder viele Ausflugsziele und Restaurants geöffnet, aber die Hotels bleiben noch ein paar Tage lang geschlossen. Doch den Albtraufgänger kann ich mit einer Mischung aus Wandern und Laufen in drei lange Etappen einteilen und jeweils zum Übernachten nach Hause fahren.

Vom Bahnhof Geislingen ist es nicht weit zur Altstadt. Unter anderem komme ich am 1445 errichteten Alten Bau vorbei, einem der größten Fachwerkhäuser Deutschlands.

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© Günter Kromer— Geislingen - Alter Bau

Kurz darauf beginnt auch schon der erste Aufstieg. Durch einen sonnigen Eichenwald führt der Weg mit mäßiger Steigung den Steilhang des Albtrauf hinauf.

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© Günter Kromer

Der Albtraufgänger bietet ebenso wie der Albsteig, den ich im Herbst wanderte, von der oberen Albtrauf-Kante immer wieder herrliche Ausblicke. Vom Ostlandkreuz schaue ich hinab nach Geislingen.

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© Günter Kromer— Ostlandkreuz

Wie schon vor ein paar Tagen trage ich auch hier nur etwas Proviant und fotografiere statt mit meiner großen Nikon nur mit der kleinen Panasonic Lumix.

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© Günter Kromer— Geislingen an der Steige

Oben wandere ich ein paar Kilometer mit nur wenigen Höhenunterschieden mehr oder weniger am Rand des Albtrauf entlang, mal über sonnige Wiesen, mal zwischen Wald und Feld, mal auf schmalen, sich entlang der Abbruchkante entlang windenden Pfaden.

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© Günter Kromer

Ein schöner Aussichtspunkt folgt auf den nächsten.

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© Günter Kromer

Dann laufe ich auf einem rasanten Trail durch herrlichen Wald hinab bis ganz nach unten. Nach dem vielen Regen von gestern scheinen die Vögel heute besonders laut zu zwitschern. Es folgen einige recht bequeme Kilometer. 

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© Günter Kromer

Unterwegs komme ich an einer Stelle vorbei, wo der Bach kleine Tuff-Terrassen gebildet hat.

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© Günter Kromer

Schließlich führt ein anstrengender Steig bergauf.

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© Günter Kromer

Über viele Treppenstufen marschiere ich durch die urwaldhafte Natur, vorbei an den Autalwasserfällen.

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© Günter Kromer— Autalwasserfall

Oben fließt der Bach an einer Karstquelle aus dem Fels.

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© Günter Kromer

Noch eine Weile führt der Trail durch den Wald bergauf.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Dann folgen erneut einige wunderbare Kilometer auf schmalen Wegen durch den Buchenwald am oberen Rand der Kante entlang.

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© Günter Kromer

Der nächste Abstieg führt mich zuerst zu einer kleinen Kapelle.

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© Günter Kromer

Dann wandere ich über einen Kreuzweg hinunter zum Kloster Ave Maria. Hier lohnt es sich, auch in die Kirche hinein zu schauen.

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© Günter Kromer

Vor der Kirche setze ich eine Weile hin und genieße die Aussicht.

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© Günter Kromer

Dann marschiere ich weiter. Auf den ersten 14 Kilometern bin ich nur zwei Spaziergängern begegnet. „Abstand halten!“ ist auch am Albtrauf kein Problem.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Die Strecke führt zwar meist durch Wald, aber immer wieder komme ich an Aussichtspunkten vorbei, so wie hier am Oberbergfels.

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© Günter Kromer— Oberbergfels
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© Günter Kromer— Oberbergfels
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© Günter Kromer

Vor der Ruine Hiltenburg gabelt sich der Albtraufgänger in zwei Varianten: entweder bequem unten um die Burg herum oder mit etlichen zusätzlichen Höhenmetern hinauf zur Burg. Ich marschiere natürlich hinauf.

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© Günter Kromer— Ruine Hiltenburg

Oben setze ich mich lange auf eine Bank und esse meinen Proviant.

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© Günter Kromer— Ruine Hiltenburg

Nun geht es kurz sehr steil bergab. Dann treffen beide Routen wieder zusammen. Auf angenehmen Wegen wandere ich weiter bis Gosbach.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Der Aufstieg zur Kreuzkapelle ist nur kurz, aber sehr anstrengend.

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© Günter Kromer— Kreuzkapelle

Es folgen einige sehr bequeme Kilometer durch Wald, anfangs etwas langweilig, doch dann gefällt mir der Wald in einem Naturschutzgebiet wieder recht gut. Nach dem nächsten Abstieg wandere ich eine Weile auf einem Weg zwischen blühenden Wiesen.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Aus allen Richtungen höre ich im Blütenmeer Grillen zirpen. Welch ein wunderbarer Tag!

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© Günter Kromer

Bei Mühlhausen im Täle gehe ich unter der A8 hindurch und zum Glück nur kurz durch Außenbereiche der Stadt, schon darf ich wieder durch Wald bergauf steigen. Oben erreiche ich eine Wiese mit unglaublich viel Löwenzahn.

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© Günter Kromer

Schließlich liegt Wiesensteig vor mir.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer— Wiesensteig

Der Marktbrunnen zeigt eine recht eigenwillige Darstellung eines Elefanten. Aber man muss berücksichtigen, dass im Jahr 1718 die Menschen nicht bereits in Kinderbüchern die richtige Gestalt dieser Dickhäuter sahen, sondern Elefanten meist nur aus ungenauen Beschreibungen kannten.

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© Günter Kromer— Wiesensteig - Marktbrunnen

17.5.2020 Wiesensteig - Bad Boll 30 km

Die nächsten Kilometer sind sehr bequem. Mit minimaler Steigung wandere ich durch ein idyllisches Tal bis zum Filsursprung.

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© Günter Kromer— Fils
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer— Fils

Auch im folgenden Hasental bleibt der Weg vorläufig recht leicht. Nur nahe der Scheffelhöhle steige ich mal etwas steiler durch einen steinigen Höhenweg hinauf.

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© Günter Kromer— Hasental

Schließlich komme ich kurz aus dem Wald heraus, überquere sonnige Wiesen und erreiche gleich darauf die Burgruine Reußenstein.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer— Burg Reußenstein

An diesem beliebten und heute sehr gut besuchten Ausflugsziel kam ich bereits im letzten Herbst auf meiner wunderbaren Albsteig-Wanderung vorbei.

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© Günter Kromer— Burg Reußenstein
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© Günter Kromer— Burg Reußenstein
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© Günter Kromer

Albsteig und Albtraufgänger führen nun kurz durch den Wald, dann über Wiesen mit vielen blühenden Blumen.

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© Günter Kromer

Dann laufe ich einige Kilometer lang auf einem schmalen Pfad direkt an der oberen Abbruchkante des Albtrauf.

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© Günter Kromer

Bei solchen Routen, die in sehr häufigem Wechsel mal ein paar Meter bergauf, dann wieder hinab führen, ist eine genaue Ermittlung der kompletten Höhenmeterangaben für eine Strecke völlig unmöglich. Jede GPS-Messung und jede Kartensoftware zeigt hier stark abweichende Daten. Daher wundert es mich nicht, dass der Albtraufgänger auf der offiziellen Homepage mit 3495 Höhenmetern und auf wanderkompass.de mit 4226 Höhenmetern angegeben wird.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Der herrliche Pfad endet wenige Meter unter dem Gipfel des 800 m hohen Bossler. Hier trennen sich die Routen von Albtraufgänger und Albsteig wieder und treffen nur noch in Gingen wieder für ein kurzes Stück zusammen.

Ein zackiger Serpentinenpfad führt mich nun schnell bergab. Noch kurz über einen Wiesenweg, dann erreiche ich das Hotel Deutsches Haus, eines der offiziellen Etappenziele am Weg.

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© Günter Kromer— Deutsches Haus

Die nächsten Kilometer führen meist über breite Forstwirtschaftswege. Auf einer Grünbrücke überquere ich die A8 und laufe dann ein Stück neben der Autobahn hinab zum Ortsrand von Aichelberg. Auf einem anderen Trail laufe ich dann wieder schnell zum Ortsrand hinab. Auf sonnigen Wegen sehe ich nun die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen in der Ferne neben mir.

Dann erreiche ich Bad Boll, von wo aus ich heute nach Hause fahre.

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© Günter Kromer— Die drei Kaiserberge

16.5.2020 Bad Boll - Geislingen an der Steige 46 km

An diesem Morgen starte ich in Bad Boll nicht alleine. Bernie, mit dem ich schon mehrmals bei Marathon-Läufen und privaten Einladungsläufen unterwegs war, begleitet mich. Wir wollen heute 46 km überwiegend in sehr hohem Tempo wandern, dazwischen aber auch etwa ein Viertel der Strecke laufen.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Die ersten Kilometer wechseln oft zwischen Wald und Wiesen, zwischen schmalen Pfaden und breiten Wanderwegen, kurzen Auf- und Abstiegen. Bei perfektem Wetter macht es uns viel Spaß, in dieser schönen Umgebung unterwegs zu sein.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Der Blick auf die drei Kaiserberge wird heute von leichtem Dunst getrübt, aber der Himmel ist wolkenlos. Vor allem ist er heute aber wie schon seit Wochen völlig frei von Kondensstreifen. Dies ist für mich einer der ganz wenigen Vorteile der Pandemie. Der ungetrübt blaue Himmel könnte von mir aus weiterhin so bleiben. Die Milliardenhilfe für Fluggesellschaften und Reisekonzerne sollte man besser in die vom Konkurs bedrohten Hotels, Gaststätten, Konzertveranstalter, Sportvereine, Bäder, Theater etc. stecken statt mit Steuermitteln die Menschen weiterhin über die ganze Welt zu schicken, während daheim bald keine normale Lebensqualität übrig bleibt, weil alles pleite geht.

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© Günter Kromer

Wir folgen die ganze Zeit über den Wegmarkierungen des Albtraufgänger und kommen daher nicht direkt am Wasserberghaus vorbei, das ein offizielles Etappenziel ist, aber etwas oberhalb unserer Strecke steht. Egal, dort hin wollen heute ohnehin sehr viele andere Wanderer, wir folgen lieber unserer weniger stark frequentierten Route.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Am Mittag müssen wir eine Weile den wenig interessanten Ort Gingen an der Fils durchqueren, dann können wir nach einem anstrengenden Aufstieg wieder Aussicht genießen. Auf dem Albtraufgänger findet seit 2018 auch eine gemeinnützige Laufveranstaltung statt. Zur Wahl stehen der ALB-Traum, der über die gesamte Strecke führt, und der 57 km lange HALB-Traum, der nur überwiegend dieser Route folgt. Bernie und ich liefen beide schon den HalbTraum. In meiner Laufreportage (https://www.trailrunning.de/laufberichte/alb-traum-100/halb-traum-beim-alb-traum-100/3624 ) bezeichnete ich ihn als schönste Laufveranstaltung Deutschlands. Am letzten Wochenende hätte dieser Lauf wieder statt finden sollen, musste aber natürlich auch abgesagt werden. Zufällig treffen wir nun hier oben einen der Veranstalter.

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© Günter Kromer

Ein Trail führt uns nun zuerst durch den Wald, dann hinauf zum Kuhfelsen, der uns eine weite Aussicht über Geislingen an der Steige bietet.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer— Kuhfelsen

Abgesehen von drei Stellen ist der Albtraufgänger lückenlos markiert. An zwei davon war relativ klar, in welche Richtung man muss, doch nun stehen wir beim Abstieg vom Kuhfelsen vor der Frage, ob wir einem Pfad geradeaus oder dem breiteren Weg bergab folgen sollen. In beiden Richtungen hängen Wegmarkierungen, aber keine vom Albtrauf. Wir gehen bergab, was sich aber als Umweg heraus stellt.

Unten im Tal folgen wir kurz der Bahnlinie, dann marschieren wir in das Eybachtal und zweigen bald in das Felsental ab, einem der schönsten Streckenabschnitte.

 

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© Günter Kromer— Felsental

Durch urwüchsige Natur und zwischen ein paar Felsen führt der romantische Steig bergauf. Sogar über zwei Metalltreppen müssen wir steigen. Herrlich!

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© Günter Kromer

Oben folgen wieder flachere, sonnige Kilometer.

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© Günter Kromer

Die leuchtend gelben Rapsfelder begeistern mich.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Kurz vor dem Ziel erreichen wir die Burgruine Helfenstein, wo um 18 Uhr noch viele Leute in der Sonne sitzen.

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© Günter Kromer— Burgruine Helfenstein
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© Günter Kromer

Noch ein kurzer Abstieg, dann erreichen wir den Bahnhof in Geislingen an der Steige. Eine wunderbare Tour geht zu Ende.

Hier stehen die offiziellen Infos zum Albtraufgänger: https://www.erlebnisregion-schwäbischer-albtrauf.de/index.php?id=148

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© Günter Kromer

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