1. bis 15. Januar 2021

NEU: Das D-Wanderer Rheinauen-Projekt - Kapitel 1

Da ich in den nächsten Monaten auf weite Reisen verzichten werde, stelle ich Euch nun den faszinierenden Lebensraum der Rheinauen in meiner Heimat vor. Ich werde Euch das ganze Jahr über die wunderschöne Natur, den Wechsel der Jahreszeiten, den ständigen Wandel zwischen Trockenheit und Überflutung sowie die Pflanzen- und Tierwelt der Auwälder in der Rheinebene regelmäßig mit Text und vielen aktuellen Fotos zeigen. Ab Sommer folgen zwischendurch natürlich auch wieder einige Wandertipps aus anderen Regionen Deutschlands.

 


 


 

1.1.2021 Wintersdorf

An Neujahr bin ich zwischen Wintersdorf und Plittersdorf unterwegs. An einem Altrheinarm ankert das letzte Schiff, mit dem hier früher noch Aale gefangen wurden. Inzwischen dient es nur noch im Sommer als Museum.

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© Günter Kromer

Einer der Gründe, warum mich die Rheinauen schon immer faszinierten, ist der stete Wechsel des Wasserstands. Manchmal stehen die Bäume wochenlang im Wasser, manchmal trocknen weite Bereiche aus. Heute ist die Wasserhöhe nur etwas unter dem Durchschnitt.

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© Günter Kromer

Am Rheinufer bestaunte ich schon als kleines Kind die vom Fluss polierten und weit her gebrachten Steine. Viele davon stammen aus den unterschiedlichsten Regionen der Alpen und haben bis hier schon eine weite Reise hinter sich.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Heute sind Annette und ich erstmals mit einem befreundeten Paar und einem jungen Hund unterwegs. Ich würde zu gerne wissen, wie ein Hund diese Landschaft wahrnimmt.

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© Günter Kromer

Selbst an trüben, kalten Wintertagen bietet mir die herrliche Spiegelung der Bäume auf dem Wasser genügend Motivation für eine Wanderung.

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© Günter Kromer

Ich freue mich jetzt schon auf die Zeit, in der viele Zugvögel hier rasten. Komorane, Grau- und Silberreiher, Nilgänse sowie verschiedene Enten sehe ich auch heute.

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© Günter Kromer— Nilgänse

2.1.2020 Rußheim

Heute sind Annette und ich nur zwei Stunden am Rußheimer Altrhein unterwegs.

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© Günter Kromer— Pfinz
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© Günter Kromer— Rußheimer Altrhein

Da der Rhein früher oft seinen Lauf veränderte, mussten manchmal auch ganze Dörfer aufgegeben werden. Am Rußheimer Altrhein steht ein Denkmal, das an das ehemalige Dorf Knaudenheim erinnert. Dessen Bewohner mussten 1758 nach einer schweren Überschwemmung ans Hochufer umgesiedelt werden Aus dem Baumaterial der abgerissenen Häuser entstand das neue Dorf Huttenheim.

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© Günter Kromer

Während sich heute oben im Schwarzwald vermutlich wieder die Massen drängeln, begegnen wir hier nur ganz selten anderen Menschen.

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© Günter Kromer— Rußheimer Altrhein

3.1.20201 Philippsburg

Am Rheinniederungskanal sehe ich die ungewöhnlichste "Prozession" meines Lebens. Unter der Brücke hatten verschiedene Vögel Schutz vor dem Niederschlag gesucht. Als ich über die Brücke gehe, fliegen über dem Wasser sechs Enten, ein Graureiher und ein Komoran in einer Reihe so dicht hintereinander, als wären sie gemeinsam bei einem Ausflug.

 

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© Günter Kromer— Rheinniederungskanal

Ich hatte mich auf den vom Wetterbericht angekündigten Schneefall und eine tief verschneite Landschaft gefreut, doch hier ist es jetzt genau ein Grad zu warm, so dass vom starken Niederschlag kaum etwas liegen bleibt.

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© Günter Kromer

Bald geht der Schneefall in starken Schneeregen über.

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© Günter Kromer— Philippsburger Altrhein

Aber egal, zumindest ein wenig winterlich sieht es vorerst noch aus. Außerdem laufen zwei Mal Rehe dicht vor mir über den Weg und eine Sekunde lang erblicke ich neben mir auch ein Wildschwein im Schilf.

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© Günter Kromer

Bald schmelzen die wenigen Schneereste immer mehr. Aber die Stimmung im leichten Nebel gefällt mir auch recht gut.

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© Günter Kromer

6.1.2021 Leopoldshafen

Die meisten Wanderungen an den Rheinauen führen nicht ausschließlich durch Auwald, sondern oft jenseits der Dämme auch zu Streuobstwiesen mit herrlichen alten Bäumen. Mich wundert es in jedem Herbst, wie wenig von dem Obst geerntet wird. Anfang Januar sind zwar 95 % der schier unglaublich vielen unter den Bäumen vergammelnden Äpfel faul oder angefressen, aber ich finde dennoch wie gewohnt noch ein paar gute.

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© Günter Kromer

Zur gestern von unseren Politikern verkündeten "15 km Regel": Ich halte es nach wie vor für viel gesünder, ein paar Kilometer weiter aus der Stadt heraus zu fahren und so wie heute eine Strecke zu wandern, auf der ich innerhalb von zwei Stunden nur drei Menschen begegne, als mich in den näheren, aber völlig überfüllten Parkanlagen der Stadt zwischen den vielen Spaziergängern zu drängeln.

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© Günter Kromer

7.1.2021 Sondernheim

Heute wandere ich mal wieder bei Sondernheim, um noch eine andere Streckenvariante für mein geplantes Rheinauen-Wanderbuch zu erkunden. Der Sondernheimer Altrhein gefällt mir ausgesprochen gut.

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© Günter Kromer

Am Ufer finde ich einen vermutlich vom Hochwasser hier her gespülten Ast, der mit vielen Dutzend winziger, nur etwa 2 cm großer Muscheln besetzt ist.

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© Günter Kromer

Beim Wandern in den Rheinauen kommt man alle paar Minuten durch andere Vegetationszonen. Kaum eine andere Landschaft bietet auf engem Raum so große Vielfalt. Der ehemals häufig wechselnde Verlauf des Flusses schuf eine Mischung aus trockenen, halbtrockenen oder manchmal wochenlang überfluteten Flächen. Unterschiedliche Bodenbeschaffenheit und natürlich auch der Einfluss von Land- und Forstwirtschaft wirken sich ebenfalls auf die Zusammensetzung des Waldes aus.

Heute spaziere ich unter anderem an dicht mit Schachtelhalm bewachsenen Stellen vorbei.

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© Günter Kromer

Während man im üppigen Grün des Sommers oft viele kleine Dinge übersieht, nimmt man in der kahlen Zeit jedes Detail besonders intensiv wahr und das Moos scheint aus dem Wald heraus zu leuchten.

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© Günter Kromer

Winter! Fast alles ist grau und düster. Doch auch Verfall gehört zum Kreislauf der Natur. Daher faszinieren mich die Zeichen der Vergänglichkeit im Wald sehr. Was scheinbar recht trostlos wirkt, birgt schon die Hoffnung auf den nächsten Frühling.

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© Günter Kromer

Hier stehen noch einige besonders alte Weiden am Ufer.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Unterwegs komme ich auch an einigen großen Fischteichen vorbei.

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© Günter Kromer

10.1.2021 Helmlingen

Am frühen Morgen zaubert eine schmale Eisschicht interessante Kristallformationen an die Ufer der stehenden Gewässer.

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© Günter Kromer

Doch bei dem herrlichen Sonnenschein bleibt heute der größte Teil der Wasserflächen eisfrei.

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© Günter Kromer

Einige Graugänse schwimmen an uns vorbei.

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© Günter Kromer— Graugans

Zwischendurch wandern wir mal wieder eine Weile auf dem Mühlbach-Wiede-Weg, der mir immer besonders gut gefällt.

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© Günter Kromer

Obwohl es heute erst der 10. Januar ist, blühen als erste Vorbooten des noch fernen Frühlings einige Haselsträucher.

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© Günter Kromer

Ich habe noch nie in meinem Leben so viele Silberreiher gesehen wie in den letzten Wochen. Ob dies auch mit dem Klimawandel zusammenhängt?

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© Günter Kromer— Silberreiher
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© Günter Kromer

Sowohl auf der Rench als auch an einem nahen Baggersee schwimmen Reiherenten.

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© Günter Kromer— Reiherente

Bei einigen Höckerschwänen wechselt das Gefieder allmählich vom jugendlichen Grau zum erwachsenen Weiß.

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© Günter Kromer— Junge Höckerschwäne

Nur selten leuchtet der Rhein in einem so intensiven Blau wie heute.

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© Günter Kromer

Für einen Erlebnispfad wurde vor einigen Jahren eine Seilbrücke gebaut.

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© Günter Kromer

An einem kleinen Altrheinarm betrachte ich die Pflanzenwelt im Wasser.

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© Günter Kromer

An einem wunderschönen Baggersee, der heute als Angelgewässer genutzt wird, setzen wir uns lange in die warme Sonne.

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© Günter Kromer

Am Ufer kann ich durch das klare Wasser hinab zum Grund schauen.

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© Günter Kromer

Der Schwarzwald wird heute fast komplett von Schnee bedeckt. Doch dort oben ist heute wieder so starker Massenandrang, dass die Zufahrtsstraßen zur Schwarzwaldhochstraße gesperrt werden mussten. Hier unten begenen wir dagegen nur sehr wenigen Menschen.

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© Günter Kromer

13.1.2021 Leimersheim

Die nach der Rheinbegradigung zur Regulierung der Fließgeschwindigkeit in den Fluss gebauten Buhnen erfreuen durch ihre besondere graphische Wirkung jeden Fotografen. Heute ragen sie weit aus dem Wasser heraus, schon übermorgen werden sie weit unter der Oberfläche stehen.

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© Günter Kromer

Ich empfinde einen Spaziergang am Rheinufer immer als sehr beruhigend. Der breite Strom fließt gemächlich neben mir, ab und zu fährt ein Schiff vorbei, außerdem kann ich die Wasservögel beobachten. Die Kanadagänse gefallen mir vor allem bei ihrer Landung auf dem Wasser.

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© Günter Kromer

Höckerschwäne freuen sich über den Sonnenschein.

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© Günter Kromer

Heute ist einer der Tage, die besonders gut zeigen, dass es sich lohnt, auch im Winter in die Rheinauen zu gehen. Nun sieht man hier viele Dinge, die den Rest des Jahres über nicht gibt. Heute sorgt eine Eisschicht auf den stehenden Gewässern für eine zauberhafte Atmosphäre. An den Fährten im dünnen Schnee über dem Eis erkenne ich, dass hier während der letzten Stunden verschiedene Tiere unterwegs waren.

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© Günter Kromer

Unter anderem zog ein Nutria seine unverwechselbare Spur.

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© Günter Kromer

Ich liebe die Tage, an denen das Wasser gefroren ist, denn die vielfältigen Muster auf dem Eis laden zu einer Entdeckungsreise ein.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Nur ein Mal in meinem Leben stand ich bisher so nah vor einem Eisvogel wie heute. Da ich weiss, dass er flieht, wenn ich meine Kamera hebe, beschränke ich mich darauf, ihn zu beobachten. Im Sommer entdeckt man diese Vögel im dichten Laub nicht, aber jetzt scheint ihr intensives Blau aus der grauen Umgebung hervorzuleuchten.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer— Pommerngans

Obwohl ich kein Bild fand, nach dem ich diese Gans eindeutig identifizeren kann, gehe ich davon aus, dass es sich hier um eine Variante der Afrikanischen Höckergans handelt.

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© Günter Kromer

15.1.2021 Hördt

Da ich auch heute nur bis 10.30 Uhr arbeiten muss, kann ich den wolkenlosen Tag gut nutzen. Schon fünf Minuten nach Beginn der Wanderung sehe ich einen Silberreiher und einen Graureiher.

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© Günter Kromer

Auch heute bedeckt eine dünne Eisschicht manche Gewässer.

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© Günter Kromer

Eis bietet viele interessante Fotomotive.

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© Günter Kromer
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© Günter Kromer

Vorgestern ragten die Buhnen deutlich aus dem Rhein heraus, inzwischen stieg der Pegelstand aber schon so sehr, dass bald der Uferweg überschwemmt sein wird. Manche Waldflächen stehen jetzt unter Wasser.

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© Günter Kromer

Ich bewundere immer die guten Naturfotografen, die uns herrliche Aufnahmen der Tierwelt zeigen. Wenn ich Vögel fotografiere, kommt leider nie ein richtig scharfes Bild dabei heraus. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und versuche es in den nächsten Monaten immer weiter.

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© Günter Kromer— Wintergoldhähnchen

In den letzten Jahren entwickelten sich Misteln in manchen Regionen zur Bedrohung der Wälder. Bedingt durch die trockenen Sommer befallen sie nun mehr Bäume als je zuvor und saugen ihnen den letzten Rest Wasser ab. Für den Naturschutz wäre es gut, wenn jetzt mal ein gallischer Druide zur Ernte für seinen Zaubertrank kommen würde.

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© Günter Kromer

Manche Bäume werden auch dicht von Efeu überrankt.

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© Günter Kromer— Efeu
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© Günter Kromer— Efeu

Zwei Tage später schneit es endlich auch in den Rheinauen. Diese Fotos stehen im 2. Kapitel: https://d-wanderer.de/sonstige-wanderungen.php?w=832&Wanderung=D-Wanderer_Rheinauen-Projekt_-_Kapitel_2

Meine D-Wanderer Seite wurde in der Rubrik "Wandern in der Heimat„ für den CAMPZ Top Outdoorblog 2020 nominiert. Unter allen Teilnehmer*innen, die bis 8. Februar abstimmen, ihre E-Mail Adresse angeben und den Teilnahme-bedingungen zustimmen, verlost CAMPZ Einkaufsgutscheine bei CAMPZ sowie Premium-Jahresabos von komoot. Ich freue mich, wenn Ihr mich wählt. Dieser Link führt direkt zur CAMPZ-Seite mit der Abstimmung: https://www.campz.de/info/top-outdoorblog-2020-wandern/.